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endlich geht es bergauf

by Hans Wagner (2017-07-14)


Es ist oft so, daß die häufigsten Gesundheitszustände am schwersten zu heilen oder wenigstens zu behandeln sind. Dies gilt auch bei den Erektionsproblemen. Erektionsstörungen sind eine der häufigsten sexuellen Störungen bei Männern über 40 und eine der häufigsten Erkrankungen in diesem Segment überall. Trotzdem werden sie von den Krankenkassen nicht als ernsthafte lebensbedrohliche Erkrankungen angesehen und die Behandlungskosten werden somit von den Krankenkassen nicht übernommen. Also der Betroffene muss sich selber kümmern. Seit etwa fünfzehn Jahren gibt es die ersten Medikamente mit denen man Erektionsstörungen unter Kontrolle halten kann. Das erste Präparat war Viagra, die weltbekannte blaue Pille. Ihre Wirkung basiert auf dem Wirkstoff Sildenafil Citrate einem PDE-5-Hemmer der die glatte Muskulatur im männlichen Geschlechtsorgan erweitert und für einen stärkeren Blutzustrom sorgt was dem Patienten mit Potenzproblemen eine qualitativ bessere und stärkere Erektion ermöglicht.

Sildenafil war der erste PDE-5-Hemmer und bis heute ist es eines der beliebtesten Potenzmittel weil es hocheffektiv bei allen Altersguppen der Patienten ist. Im Jahre 2002 wurde der zweite Impotenz behandelnde Wirkstoff Vardenafil zugelassen. Vardenafil findet man in dem Markenprodukt Levitra und sein Vorteil gegenüber Sildenafil sind seine sehr geringe Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln. Daher eignet sich Vardenafil vor allem für Herrschaften in Jahren die auch andere gesundheitliche Probleme haben die mit anderen Arzneimitteln behandelt werden müssen. Also man kann im allgemeinen sagen, daß ältere Herren Vardenafil verwenden um den negativen Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen zu entkommen. Dabei ist aber die Effektivität der Behandlung der Erektionsstörungen mit diesem Potenzmittel praktisch so hoch wie bei Sildenafil.

Der dritte Wirkstoff der zur Bekämpfung der Erektionsprobleme zugelassen wurde heisst Tadalafil und man findet ihn unter dem Handelsnamen Cialis. Seit der Einführung von Tadalafil sind auch andere Präparate erschienen wie z.B. Apcalis, Tadalis oder Tadacip derer Wirkung auch auf Tadalafil basiert. Der wichtigste Vorteil von Tadalafil gegenüber zwei ältere PDE-5-Hemmer ist seine sehr lange Wirkung von bis zu 36 Stunden im Vergleich mit nur 5-6 Stunden bei Sildenafil oder Vardenafil und seine hohe Verträglichkeit mit Alkohol und satten, fetten Mahlzeiten. Daher eignet sich dieses Potenzmittel für Parties. Ausserdem wirkt es auch um einen Hauch schneller als die anderen zwei.

Vor vier Jahren wurde der bisher letzte PDE-5-Hemmer zur Bekämpfung der Erektionsstörugen der Männer genehmigt. Sein chemischer Name ist Avanafil und der Markenname ist Spedra/Stendra je nach der Region wo er vermarktet wird. Seine Wirkzeit ist länger als bei Sildenafil oder Vardenafil (etwa 12 Stunden) aber kürzer als bei Tadalafil. Sein größter Vorteil ist sehr hohe Selektivität was eine hohe und gezielte Effektivität gewährleistet. Außerdem hätte Avanafil sehr gut verträglich sein. Also alles in einem, d.h. hohe Effektivität mit geringen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen und einer relativ langen Wirkdauer.